über mich.

Schön, dass ihr hier seid!

Ich heiße Rebecca, bin 30 Jahre alt und komme aus dem schönen Baden-Baden in Baden-Württemberg. Ich liebe Kaffee, gute Musik, gute Bücher, gute Filme, gute Gespräche, ein gutes Steak und gutes Bier.

Aufgewachsen bin ich größtenteils im Ausland, nämlich im Elsass und in den Vereinigten Staaten. Die Reise- bzw. Auslandsbegeisterung würde ich bei mir gar nicht so sehr als Hobby bezeichnen, sondern eher als festen Teil von mir. Ich finde es einfach schön, neue Eindrücke auf mich wirken zu lassen. Ich bin überzeugt, dass ich bereits von vielen Kulturen etwas gelernt habe – und das möchte ich auch weiterhin. Meine besondere Liebe galt bisher Asien, aber das ist nicht in den Stein gemeißelt. Ich habe auch zunehmend Lust auf Nord-Amerika, Süd-Europa und Neuseeland.

Studiert habe ich – wer hätte es gedacht – Tourismusmanagement (Bachelor) und International Business (Master). Ich wusste während meines Studiums jedoch nicht genau, was ich mir beruflich eigentlich so vorstelle. „Irgendwas mit Reisen“ habe ich gesagt. Doch die Vorstellung an viele Berufe im Tourismusbereich wie Reiseführer, Angestellte im Reisebüro oder im Hotelwesen hat mich gelangweilt. Den Master habe ich breitgefächert gewählt, um mir alle Möglichkeiten offen zu halten und meine Berufswahl herauszuzögern. Nach meinem Studium bin ich erstmal gereist.

Der businessorientierte Master hat mich in der Hinsicht beeinflusst, dass mir Karriere plötzlich ganz wichtig erschien. Mein erster Job war dann als Unternehmensberaterin im Bereich Projektmanagement.  Ich war Dauergast am Flughafen (allerdings nur in Deutschland), übernachtete kaum zu Hause und hatte einfach keine Freizeit. Auch wenn es erstmal spannend für mich war, die Inhalte interessierten mich eigentlich kaum – es passte nicht zu mir.

Nach einem Jahr wechselte ich zu einem Job als Leitung eines kleinen Reiseunternehmens für Senioren. Durch die plötzliche Verantwortung geriet ich anfangs ganz schön ins Straucheln, lernte aber damit umzugehen, und mochte meine Arbeit schließlich sehr gern. Die gemeinnützige Komponente gefiel mir gut, ich hatte viele Freiheiten und überhaupt – ich fühlte mich einfach wohl.

Nach ein paar Jahren kreisten meine Gedanken aber immer wieder um das „Hamsterrad“. Ich sehnte mich zunehmend nach Freiheit und wollte einfach nur Zeit für mich…

Mir wird klar, dass ich auch nach 30 Jahren nicht genau weiß, was ich eigentlich möchte. Ich weiß nur, dass ich es in meiner Routine nicht herausfinden werde. Nach vier Jahren in der Arbeitswelt breche ich also meine Zelte ab und ziehe los.


Den Blog habe ich in drei Kategorien geteilt: erleben, genießen und fühlen. Diese drei Verben spielen in meinem Leben eine zentrale Rolle. Warum?

  • Ich lasse mich gerne auf Abenteuer ein. Manchmal ergeben sie sich ja auch einfach so
  • Ich bin Fan des bewussten Genießens: Kaffee, Frühstück, Ausblick, Musik…es gibt so viele schöne Dinge
  • Fühlen – Emotionen allgemein – machen doch letztendlich uns und unser Leben aus, oder nicht?

Was könnt ihr hier also erwarten?

Ich möchte euch an meinen Erlebnissen, Genussmomenten und Emotionen teilhaben lassen. Ich werde verschiedene Länder bereisen und sicherlich einige Empfehlungen, Ratschläge und No-Gos parat haben. Ich werde nicht jedes Land genau unter die Lupe nehmen, denn mir geht es weniger darum, überall alles zu sehen. ich möchte bewusst erleben, genießen und fühlen.

Am meisten wünsche ich mir, dass ich euch ein bisschen Mut mache, falls ihr ähnliches vorhabt, aber noch am zweifeln seid.

Ihr könnt mir jederzeit gerne schreiben, Fragen stellen und euch informieren: info@mapandmug.com oder schreibt einfach einen Kommentar. Ich freue mich.